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© 2019 SHG "Eltern mit Kindern mit Hypophyseninsuffizienz"

TV Beitrag

"Seit 2009 hatte Melina einen Schwerbehindertenausweis mit dem Kennzeichen H und 50% Schwerbehinderung. Im März 2009 hatten wir aufgrund einer Verschlechterung der Augen
(septo-optische Dysplasie), einen Verschlimmerungsantrag gestellt. Daraufhin prüfte das
Landesamt komplett neu und wollte Melina zurückstufen auf 40% ohne Kennzeichen, da sich die
Hypophyse angeblich verbessert habe.
Seitdem kämpften wir jetzt drei Jahre lang, unter anderem auch mit diesem Film (Saarländischer
Rundfunk, "Aktueller Bericht" vom 03.05.2018) gegen die Abstufung. Das Ganze ging vor Gericht,
da das Landesamt an seiner Einstufung fest hielt.
Ohne unsere Anwältin hätten wir zwischenzeitlich aufgegeben, aber sie hat uns immer wieder Mut
gemacht weiter zu machen, und sich in unseren Fall richtig eingearbeitet.
Aktuell haben wir jetzt endlich einen Bescheid erhalten, in dem Melina wieder das Merkzeichen H
bekommt und 60%, wobei 30% auf die Hypophyse entfallen und die restlichen Prozente auf die
septo-optische Dysplasie.
Somit ist der sehr nervenaufreibende Kampf endlich für uns beendet und wir hoffen natürlich,
mit dem Film etwas bewegt zu haben.
" (Fam. Hellriegel)

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